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Geschichte

1910

Bis zum Jahre 1910 war dieses Anwesen der größte Ackerhof in Nikolausberg. Durch den Tod des einzigen Hoferben, wurde er 1911 verkauft und wechselte bis zum Jahre 1926 siebenmal den Besitzer.

1910

Von dem einst blühenden Ackerhof waren nur noch ein baufälliges Wohnhaus, ein eingestürzter Stall und eine niedergebrannte Scheune vorhanden.

Harry und Frieda Beckmann kauften das Grundstück und pachteten und kauften viel Ackerland dazu.

Durch den Kauf der Ländereien eines ganzen Ackerhofes im Jahre 1937 wurde dieser Hof zum Erbhof und in die Reichshöferolle eingetragen.

1956

Im Jahre 1956, nachdem der Bruder kinderlos gestorben war, kaufte man den elterlichen Hof Im Winkel' aus der Erbengemeinschaft. Hier wurde nun das Gasthaus "Zum Kuckuck' in einem ehemaligen Pferdestall eröffnet. Harry öffnete abends nachdem Land und Vieh versorgt waren. Später bot man auch selbstgeschlachtete Wurst und deftige Speisen an. Der Betrieb entwickelte sich zu einem beliebten Ausflugziel für Wanderer aus der ganzen Region.

1966

1966 wurden von Harry jun. und Christa die ersten Fremdenzimmer und ein Saal für 250 Personen gebaut. Von nun an wurden Landwirtschaft und Gaststätte von Harry sen. und jun., sowie dessen Frauen gemeinsam betrieben.

1972

1972 zogen sich Harry und Frieda aus Altersgründen zurück. Im Wohnhaus wurden 8 weitere Hotelzimmer errichtet.

1976

1976 wurden drei Kegelbahnen und ein weiterer Raum für 50 Personen umgebaut. Man schuf sich zufriedene Stammgäste und das Hotel wurde schnell zu klein. Durch die rasante Vergrößerung der Universität und der Max-Planck-Institute entschloss man sich im Jahre 1980 Stallungen und Scheunen abzureißen, die Landwirtschaft aufzugeben und ein neues, modernes Hotel zu bauen.

1981

Damit wurde im August 1981 begonnen und zu Weihnachten wurden die ersten Gäste im Neubau empfangen.

Nachdem Harry Beckmann im Jahre 1988 plötzlich und unerwartet verstarb, führte seine Frau Christa den Betrieb alleine weiter.

1991

1991 übernahmen Liane & Dirk Beckmann den Hotelbetrieb. Man eröffnete ein Cafe, mit hausgebackenen Kuchen. Nach fast 20 Jahren Kegelbahn wurde diese im Sommer 1995 abgerissen. Das Restaurant , Kuckuck 'wurde verpachtet, hier finden Sie heute eine vorzügliche Küche.

1991

1991 übernahmen Liane & Dirk Beckmann den Hotelbetrieb. Man eröffnete ein Cafe, mit hausgebackenen Kuchen.

1993

Christa Beckman zieht sich aus dem Hotelbetriebs zurück.

1993

Nach fast 20 Jahren Kegelbahn wurde diese im Sommer 1995 abgerissen. Das Restaurant , Zum  Kuckuck 'wurde an die Familen Haß und Schulmeister verpachtet.

1995

Das Cafe wird geschloßen, die Göttinger nutzen den Ausflusgort Nikolausberg immer weniger.

2004

Der Kuckuck wird  zum Ristorante Thalassa. 

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Unser Beitrag für die Umwelt
Unser Strom,  der ESWE AG der ist komplett frei von Kernenergie. Die CO2-Emissionen liegen weit unter dem Bundesdurchschnitt. Unser zertifizierter „ESWE Natur STROM“ wird aus Wasserkraft gewonnen, ist frei von CO2-Emissionen und leistet so einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz.

Unsere Wärme und das warme Wasser erzeugen wir mit Antistaub-Holzpellets der Firma Reimann. Bei der Verbrennung von Holzpellets wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie das Holz beim Wachstum der Atmosphäre entzogen hat. Vergleicht man die CO2-Ausstoßraten verschiedener Energieträger, schneiden Holzpellets mit 62g/kWh extrem gut ab.

Wenn die Sonne scheint nutzen wir zur Gewinnung von warmen Wasser und Heizung die Sonnenenergie, sie ist eine der umweltfreundlichsten Energieformen. Denn bei ihrer Gewinnung werden keine wertvollen Rohstoffe verbraucht und es wird auch kein schädliches Kohlendioxid freigesetzt. Erfreulicherweise reichen im Sommer fast zu 100 % die Sonnenstunden aus, um einen Großteil der selbst benötigten Energie mit unserer Solaranlage und den großen Warmwasserspeichern decken zu können.

Das wir nur in großen Gebinden einkaufen, versteht sich von selber, Kleinverpackungen auf dem Frühstückstisch kennen wir nicht. Mehrweg ist der Weg. Wasserspareinrichtungen in allen Bädern, luftgetrocknete Handtücher und Verzicht auf energieintensive Trockner. Biologisch abbaubare Reinigungsmittel Den Einkauf tätigen wir über Einzelhändler in Nikolausberg und der nahen Umgebung.Nutzung von LED und Energiesparbirnen, Zeitschaltuhren, Bewegungsmeldern und Minutenlicht, um den Stromverbrauch zu reduzieren.
 
Folgendes können Sie dazu beitragen:

Schalten Sie Lichter und elektrische Geräte aus, wenn Sie das Zimmer verlassen.
Die Handtücher nur dann auf den Boden legen, wenn sie ausgewechselt werden sollen.
Die Karte im Zimmer auf das Bett stellen, wenn Sie die Bettwäsche gewechselt haben möchten.
Die Heizung abdrehen oder reduzieren, wenn Sie das Zimmer verlassen.
Bei Ihrer Abreise Fenster öffnen und Heizung abstellen.
Den Wasserhahn beim Zähneputzen und duschen zwischendurch ausstellen.

Mülltrennung:

-Flaschen, Papier, Plastik und alles mit dem grünen Punkt in den gelben Mülleimer
-Restmüll in den blauen Mülleimer

Am Ende der Mappe finden Sie nützliche Tips;    Einfach die Welt verändern.

               “Wer die Gaben der Natur schützt würdigt sein eigenes Leben.”
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